Veranstaltungen

Fiximodo bietet regelmäßig Online-Veranstaltungen an, in denen Zweck, Einsatzgrenzen und bewährte Vorgehensweisen rund um die Plattform erläutert werden. Die Formate sind bewusst sachlich gehalten: Sie dienen der Orientierung, der sauberen Einführung und dem Austausch über realistische Nutzung im Alltag – ohne Hype, ohne Verkaufsdruck, ohne überzogene Versprechen.

Fiximodo Messe

Für wen sind die Veranstaltungen gedacht?

Die Fiximodo Veranstaltungen richten sich an:

  • Kunden und Interessenten, die Fiximodo im Alltag nutzen möchten und Orientierung suchen
  • Handwerksbetriebe, die Serviceprozesse ruhiger und nachvollziehbarer organisieren wollen
  • Öffentliche Auftraggeber, die Struktur, Dokumentationsfähigkeit und klare Verantwortlichkeiten benötigen
  • IT- und Projektverantwortliche, die Einführungs- und Betriebskonzepte sauber planen möchten
  • Partner und Integrationsbeteiligte, die kontrollierte Schnittstellen und Datenflüsse abstimmen müssen

Termine und Teilnahme

Aktuelle Termine zu allen Fiximodo-Veranstaltungsformaten finden Sie im Veranstaltungskalender.
Alle Veranstaltungen werden online durchgeführt. Maßgeblich ist die Zeitzone Europa/Berlin.

Die Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung möglich. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten die Teilnehmenden die notwendigen Zugangsdaten rechtzeitig vor dem Termin. Eine spontane oder öffentliche Teilnahme ohne Registrierung ist nicht vorgesehen.


Veranstaltungsformate von Fiximodo

1) Fiximodo Überblicksbriefing

Ziel: Schneller, sauberer Einstieg in Zweck, Abgrenzung und Einsatzbereich von Fiximodo.
Zielgruppen: Neukunden, interessierte Betriebe, interne Entscheider, Projektverantwortliche.

Agenda (typisch):

  1. Einordnung: Was Fiximodo ist – und was nicht
  2. Plattformprinzip: Beziehung, Zuständigkeit, Verlauf
  3. Typische Einsatzszenarien (Privat, Vermietung, Betrieb, Public Sector)
  4. Datenschutz- und Verantwortungsrahmen
  5. Nächste Schritte: Pilot, Einführung, Betriebskonzept
  6. Q&A

2) Produkt-Update Session

Ziel: Überblick über Änderungen, neue Funktionen, Anpassungen und Bugfixes – inklusive Auswirkungen auf Betrieb und Prozesse.
Zielgruppen: Bestandskunden, Betriebe, Administratoren, Multiplikatoren.

Agenda (typisch):

  1. Änderungen seit dem letzten Update (Changelog-Überblick)
  2. Was ändert sich im Ablauf? (Prozess- und UX-Auswirkungen)
  3. Hinweise zu Rollout, Konfiguration und Best Practices
  4. Ausblick (Roadmap-Ausschnitte, ohne Versprechen)
  5. Q&A

3) Einführungs-Workshop

Ziel: Gemeinsame Strukturierung der Einführung: Rollen, Zuständigkeiten, Kommunikationsregeln, Dokumentationslogik.
Zielgruppen: Projektteams, Betriebe mit mehreren Mitarbeitern, Organisationen mit klaren internen Abläufen.

Agenda (typisch):

  1. Zielbild und Abgrenzung des Einsatzkontextes
  2. Rollenmodell und Zuständigkeiten (wer entscheidet was)
  3. Kommunikations- und Dokumentationsregeln
  4. Pilot-Setup und Erfolgskriterien
  5. Übergabe in Betrieb (Schulung, Support, Governance)

4) Public-Sector Vergabe- und Compliance-Session

Ziel: Vergabefähige Einordnung, Datenschutz, Dokumentationsfähigkeit, Betriebskonzepte, Abgrenzung zu Fachverfahren.
Zielgruppen: Öffentliche Auftraggeber, Datenschutz, IT-Sicherheit, Vergabestellen, Fachbereiche.

Agenda (typisch):

  1. Leistungsgegenstand sauber abgrenzen (was Fiximodo leistet / nicht leistet)
  2. Datenkategorien, Zweckbindung, Rollen (AVV-/TOM-Orientierung)
  3. Betriebsmodelle (Mandant, Hosting, Backup/Restore, Berechtigungen)
  4. Nachvollziehbarkeit und Dokumentation (Prüfpfad-Logik)
  5. Pilotvorgehen und Risikoreduktion
  6. Q&A

5) Betriebs- und Sicherheitsbriefing

Ziel: Transparente Einordnung zu Betrieb, Verfügbarkeit, Incident-Prozessen und sicherheitsrelevanten Maßnahmen.
Zielgruppen: IT-Verantwortliche, Administratoren, Sicherheitsbeauftragte, Dienstleistersteuerung.

Agenda (typisch):

  1. Betriebsüberblick und Verantwortlichkeiten
  2. Zugriffskonzepte, Rollen, Protokollierung
  3. Sicherheits- und Update-Mechanik
  4. Umgang mit Störungen und Incidents
  5. Dokumentation und Ansprechpartner
  6. Q&A

6) Partner- und Integrationsrunde

Ziel: Austausch zu Schnittstellen, Integrationsprinzipien und Einordnung im Plattformverbund (inkl. Perspektive KrambergOne).
Zielgruppen: Integrationspartner, technische Ansprechpartner, Produktverantwortliche.

Agenda (typisch):

  1. Integrationsprinzip: kontrollierter Datenaustausch statt „alles verbinden“
  2. Rollen, Identitäten, Datenminimierung
  3. Typische Integrationspunkte (Identität, Dokumente, Übergaben)
  4. Perspektive: Einbindung in KrambergOne
  5. Q&A